
Liebe TSV-Mitglieder und Freunde,
das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir möchten diese Zeit nutzen, um uns herzlich bei Ihnen zu bedanken. Für Ihren Besuch, für Ihre Treue und für die vielen angenehmen Begegnungen, die wir im Laufe des Jahres mit Ihnen erleben durften.
Die Weihnachtstage laden dazu ein, einen Gang zurückzuschalten, Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen und Kraft für das neue Jahr zu sammeln. Dafür wünschen wir Ihnen ruhige, erholsame Stunden und ein gesegnetes Weihnachtsfest.
Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen und freuen uns darauf, Sie auch im kommenden Jahr wieder bei uns im TSV Feucht begrüßen zu dürfen.
Herzliche Grüße und ein gesundes Neues Jahr,
Klaus Schoderer
sowie das gesamte TSV-Vorstands-Team
Letztes Wochenende starteten fünf Taekwondoler auf der Bayrischen Meisterschaft Poomsae in Günzburg. Die Versuchung war groß, ins Legoland abzubiegen und den sonnigen Tag nicht in einer Halle zu verbringen. Trotz allem gingen Trainer Patrick Lebens, Elisabeth Graf, Nils Hartmann, Sabine Zellerhoff und Nadine Niemeier an den Start, als Kampfrichter war diesmal Max Kälsch mit dabei. Tilman Gothner fiel krankheitsbedingt aus.
Nadine Niemeier eröffnete das Feld für die Feuchter Sportler. Im Semifinale konnte sie mit ihrer Leistung überzeugen und zog mit 20,9 Punkten als fünfte von zwölf Sportlerinnen ins Finale ein. Hier mussten zwei geloste Formen präsentiert werden. Die Leistungen waren bei den Kontrahentinnen durchweg ähnlich. Bei der ersten Form wurden überwiegend dieselben Fehler gemacht, was an der Schwierigkeit der Form lag. Am Ende wurde Nadine mit 17,5 und 17,6 bewertet, was für sie mit 1,7 Punkten Abstand Platz Acht bedeutete.
Nils Hartmann hatte an diesem Tag ebenfalls Pech. Mit der Auslosung der Formen ist auch die Reihenfolge der Präsentation vorgegeben. Eine Missachtung wird mit 3,6 Punkten Abzug vom Gesamtergebnis sanktioniert. Der später Dritt-Platzierte Sportler hielt den Ablauf nicht ein, wurde jedoch nicht sanktioniert. Selbst der Protest von Trainer Patrick Lebens zeigte keine Wirkung. Laut Kampfrichter würde sich mit Abzug der Punkte nichts an der Platzierung ändern. Damit hätte der Bronze-Träger ein besseres Endergebnis als der Gold-Gewinner und Landeskadermitglied erhalten müssen, welcher 4 Punkte über dem Dritt-Platzierten landete. Für die Kampfrichter und auch für den enttäuschten und wütenden Nils war die Angelegenheit damit abgehakt.
Nun heißt es für die Poomsae-Sportler erst einmal die Sommerpause genießen, regenerieren und die Erfahrungen der letzten Turniere verarbeiten.
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