
Liebe TSV-Mitglieder und Freunde,
das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir möchten diese Zeit nutzen, um uns herzlich bei Ihnen zu bedanken. Für Ihren Besuch, für Ihre Treue und für die vielen angenehmen Begegnungen, die wir im Laufe des Jahres mit Ihnen erleben durften.
Die Weihnachtstage laden dazu ein, einen Gang zurückzuschalten, Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen und Kraft für das neue Jahr zu sammeln. Dafür wünschen wir Ihnen ruhige, erholsame Stunden und ein gesegnetes Weihnachtsfest.
Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen und freuen uns darauf, Sie auch im kommenden Jahr wieder bei uns im TSV Feucht begrüßen zu dürfen.
Herzliche Grüße und ein gesundes Neues Jahr,
Klaus Schoderer
sowie das gesamte TSV-Vorstands-Team
Am vergangenen Samstag schlug im Djk Schwabach die Stunde der Wahrheit. Vier Anwärter des TSV 04 Feucht hatten viel Schweiß vergossen, um an diesem Tag auf der Teilnehmerliste zur Dan-Prüfung stehen zu dürfen.
Vorbereitet durch Trainer Jürgen Lang und Patrick Lebens durften Jule König, Max Kälsch, Nadine Niemeier und Alexander Bergen in den fünf Disziplinen zeigen, dass sie würdig waren, den Schwarzgurt zu tragen.
Bei der ersten Disziplin mussten drei Poomsae (vorgegebene Reihenfolge von Bewegungsabfolgen) gezeigt werden. Die erste durfte selbst gewählt werden, Nummer zwei wurde durch den Prüfungsvorstand vorgegeben, die Finalform war durch den angestrebten Meistergrad vorbestimmt. Durch die hervorragende Vorbereitung durch Formentrainer Lebens war diese Aufgabe ein Kinderspiel.
Beim Ilbo-Taeryon (abgesprochener Einschritt-Kampf) stellte der zugeloste Partner vor allem für Jule eine Hürde dar. Ihre Partnerin war zwei Köpfe kleiner, weswegen sie ihr volles Können nicht komplett präsentieren konnte. Trotzdem meisterte jeder diese Aufgabe mit Bravour. Mit Sprüngen und Techniken aus höheren Poomsae gespickt, begeisterten sie die Prüfer M. Bußmann, W. Wassermann und J. Steindl.
Nach einer kurzen Pause standen sich die Partner in Vollmontur für den Wettkampf gegenüber. Die Aufgabenstellung war dieses Mal klar verständlich gestellt und wurde ebenfalls von allen Teilnehmern erfolgreich gemeistert. Vor dem abschließenden Finale ging es den Partnern noch einmal gegenseitig an den Kragen. In der Selbstverteidigung legte das Prüfergremium großen Wert auf realistische Angriffe sowie einen kleinen Showanteil. Diesen erfüllte vor allem Alex, der durch seine hervorragenden Selbstverteidigungstechniken die Prüfer begeisterte. Die Dan-Träger griffen ihn nacheinander an, womit er weniger Probleme als mehr Freude hatte.
Abschließend stand der Bruchtest auf dem Programm. Hierbei waren die Sorgen unberechtigt, denn alle Bretter brachen und auch beinahe alle Finger blieben verschont.
Um 16 Uhr durften Jule König ihren 1. Poom (Jugend-Dan), Max Kälsch sowie Nadine Niemeier den 1. Dan und Alex Bergen seinen 2. Dan mit Stolz entgegennehmen.
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