
Liebe TSV-Mitglieder und Freunde,
das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir möchten diese Zeit nutzen, um uns herzlich bei Ihnen zu bedanken. Für Ihren Besuch, für Ihre Treue und für die vielen angenehmen Begegnungen, die wir im Laufe des Jahres mit Ihnen erleben durften.
Die Weihnachtstage laden dazu ein, einen Gang zurückzuschalten, Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen und Kraft für das neue Jahr zu sammeln. Dafür wünschen wir Ihnen ruhige, erholsame Stunden und ein gesegnetes Weihnachtsfest.
Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen und freuen uns darauf, Sie auch im kommenden Jahr wieder bei uns im TSV Feucht begrüßen zu dürfen.
Herzliche Grüße und ein gesundes Neues Jahr,
Klaus Schoderer
sowie das gesamte TSV-Vorstands-Team
Der Heimkampf der Feuchter TSV Ringer am Samstagabend gegen den KSV Bamberg ging für die TSV Staffel mit 24:32 Punkten leider etwas unglücklich verloren. Wieder einmal mehr konnten auf Feuchter Seite die beiden Leicht-gewichtsklassen 57 und 61 kg nicht besetzt werden und mussten dem Gegner die Punkte überlassen werden, während auf Bamberger Seite die Schwergewichtsklasse bis 130 kg nicht besetzt werden konnte und man hier den anfänglichen Rückstand auf 8 Punkte reduzieren konnte.
Als Kampfrichter fungierte Alttrainer Willi Gräf für den vom Verband gestellten und nicht erschienenen Mattenleiter.
In der 66 kg Klasse im freien und gr./rö. Stil musste Anthony Fry gegen Hussein Alil Nazeri und im zweiten Kampf gegen David Held die Überlegenheit der Bamberger anerkennen.
Im ersten Durchgang der Klasse bis 75 kg im gr./rö. Stil traf Engin Dogan auf den Bamberger Michael Korn. Der Ringer aus Feucht, der in den vorausgegangenen Kämpfen immer seiner Form hinterher lief fand dieses Mal gleich zu Beginn des Kampfes die richtige Einstellung, punktete seinen Gegner mit 18:0 Punkten bis zur 4. Minute aus und legte ihn dann noch mit einem Armdrehschwung auf beide Schultern.
Im zweiten Durchgang im Freistil traf Julian Klauss auf Adrian Mayek. Hier verliefen die technischen Wertungen gerade umgekehrt. Bis zur dritten Minute punktete der Ringer aus Bamberg bis 16:0 und siegte damit entscheidend durch technische Überlegenheit.
In der Klasse bis 86 kg im Freistil und gr./rö. Stil war Dominic Mastronicola gegen den Bamberger Dirk Schmidt zweimal voll auf dem Posten, ließ seinen Gegner beide Male beide überhaupt nicht zur Entfaltung kommen und knallte ihn zweimal in kürzester Zeit von insgesamt 18 Sekunden auf beide Schultern.
In der Klasse bis 98 kg im gr./rö. Stil traf Sebastian Elm auf Johannes Baum. Hier war der Athlet aus Feucht von Beginn an der Taktgeber dieses Kampfes. Ließ auch überhaupt keine Zweifel aufkommen und schulterte seinen Gegner nach hoher Punkteführung in der zweiten Minute durch eindrücken der Brücke.
Im zweiten Durchgang im Freistil traf Emanuel Akoua auf Johannes Baum. Bis 20 Sek. vor dem Schlussgong hatte Emanuel einen deutlichen Punktevorsprung und den entscheidenden Sieg vor Augen. Doch einen plötzlichen konditionellen Zusammenbruch des Ringers aus Feucht nutzte sein Gegner mit einer entscheidenden Attacke durch einen Beinangriff aus und legte die „Feuchter Hoffnung“ auf beide Schultern.
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