
Liebe TSV-Mitglieder und Freunde,
das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir möchten diese Zeit nutzen, um uns herzlich bei Ihnen zu bedanken. Für Ihren Besuch, für Ihre Treue und für die vielen angenehmen Begegnungen, die wir im Laufe des Jahres mit Ihnen erleben durften.
Die Weihnachtstage laden dazu ein, einen Gang zurückzuschalten, Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen und Kraft für das neue Jahr zu sammeln. Dafür wünschen wir Ihnen ruhige, erholsame Stunden und ein gesegnetes Weihnachtsfest.
Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen und freuen uns darauf, Sie auch im kommenden Jahr wieder bei uns im TSV Feucht begrüßen zu dürfen.
Herzliche Grüße und ein gesundes Neues Jahr,
Klaus Schoderer
sowie das gesamte TSV-Vorstands-Team
Die körperlich deutlich überlegenen Rittersbacher setzten die Feuchter von Beginn an mächtig unter Druck. Sichtlich beindruckt vom Auftreten der Gastgeber wirkten die Feuchter die ganze erste Halbzeit sichtlich nervös und brachten nichts zustande. Ungewohnt auch das extrem kleine Spielfeld in Rittersbach. Viele Bälle gerieten viel zu lang und landeten im Aus. Bereits nach zehn Spielminuten schlugen die Hausherren aus ihrer Überlegenheit Kapital und gingen mit 1:0 in Führung. In der Folgezeit hatte der TSV Glück, dass der Rückstand nicht höher ausfiel.
Deutlich konzentrierter kamen die Feuchter dann aus der Kabine und setzten den Gegner nun ihrerseits unter Druck. Die Gastgeber hatten ihr Pulver wohl in der ersten Halbzeit komplett verschossen und konnten ihr sehr laufintensives Spiel der ersten 45 Minuten nicht mehr aufrechterhalten. Ein Steilpass in den Strafraum fand einen Feuchter Angreifer der aus kurzer Entfernung zum 1:1 (58.) ausglich. Die Hausherren reklamierten zwar Abseits, der Schiedsrichter zeigte allerdings sofort auf den Mittelpunkt. Die 04er waren jetzt endlich so richtig im Spiel und drängten weiter. Nach einem Freistoß von der Mittellinie segelte der Ball in den Strafraum und per Kopf gelang die Führung zum 2:1 (67.). Dem nächsten Tor ging eine Slapstick Einlage voraus. Völlig irritiert und abgelenkt von einem mit einem Schrei zu Boden gehenden Feuchter Angreifer (Im Umkreis von 3 Metern war kein gegnerischer Spieler zu sehen) konnten die 04er ungehindert auf das gegnerische Tor zulaufen und locker zum 3:1 (78.) abschließen. Mit dem schönsten Spielzug gelang dann das 4:1 (84.). Nach der gruseligen Vorstellung der ersten Hälfte entschädigte die zweite Hälfte die wiederum zahlreichen mitgereisten Fans zumindest teilweise.

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