
Liebe TSV-Mitglieder und Freunde,
das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir möchten diese Zeit nutzen, um uns herzlich bei Ihnen zu bedanken. Für Ihren Besuch, für Ihre Treue und für die vielen angenehmen Begegnungen, die wir im Laufe des Jahres mit Ihnen erleben durften.
Die Weihnachtstage laden dazu ein, einen Gang zurückzuschalten, Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen und Kraft für das neue Jahr zu sammeln. Dafür wünschen wir Ihnen ruhige, erholsame Stunden und ein gesegnetes Weihnachtsfest.
Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen und freuen uns darauf, Sie auch im kommenden Jahr wieder bei uns im TSV Feucht begrüßen zu dürfen.
Herzliche Grüße und ein gesundes Neues Jahr,
Klaus Schoderer
sowie das gesamte TSV-Vorstands-Team
Der Spitzenreiter ließ es in Meckenhausen zunächst etwas ruhiger angehen. Zudem waren die ersten Minuten geprägt von hohem körperlichen Einsatz und dadurch bedingt auch einigen Fouls. Die ersten Chancen hatten die Gastgeber durch zwei Standards, aber Feuchts Keeper Willig und seine Vorderleute waren auf dem Posten. Die erste Möglichkeit für Feucht hatte dann Holzammer nach einer Hereingabe von Astrit Veliqi, aber der Torwart der Hausherren klärte. Eine ähnliche Szene führte dann in der 20. Minute zum 1:0 für den TSV 04 Feucht. Holzammer passte den Ball in die Mitte und Restino hämmerte die Kugel in bester Torjäger-Manier zum 1:0 in die Maschen.
Auch nach Wiederanpfiff blieben die Feuchter am Drücker, Meckenhausen versuchte nur mit langen Bällen vors TSV-Tor zu kommen. Ohne Erfolg. In der 56. Minute dann das 2:0 für die Zeidler: Stephan Löhr bediente mit einem langen Ball Sebastian Löhr, der wiederum Holzammer und dann Astrit Veliqi ins Spiel brachte. Letzterer ließ dann einen Gegenspieler sauber aussteigen und jagte die Kugel aus 20 Metern unhaltbar in den Winkel. Wenig später fiel dann das Gegentor nach einem langen Ball auf den Meckenhausener Stürmer, der sich gegen seinen Bewacher durchsetzte und dann zum 1:2 einschob. Aber die Feuchter Antwort folgte prompt: In der 70 Minute flankte Deniz Türkyilmaz auf Marco Vacca, der perfekt vor dem Kasten lauerte und nur noch den Fuß hinhalten musste – 3:1 und somit die Entscheidung, da Meckenhausen nichts mehr entgegenzusetzen hatte.
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