
Liebe TSV-Mitglieder und Freunde,
das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir möchten diese Zeit nutzen, um uns herzlich bei Ihnen zu bedanken. Für Ihren Besuch, für Ihre Treue und für die vielen angenehmen Begegnungen, die wir im Laufe des Jahres mit Ihnen erleben durften.
Die Weihnachtstage laden dazu ein, einen Gang zurückzuschalten, Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen und Kraft für das neue Jahr zu sammeln. Dafür wünschen wir Ihnen ruhige, erholsame Stunden und ein gesegnetes Weihnachtsfest.
Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen und freuen uns darauf, Sie auch im kommenden Jahr wieder bei uns im TSV Feucht begrüßen zu dürfen.
Herzliche Grüße und ein gesundes Neues Jahr,
Klaus Schoderer
sowie das gesamte TSV-Vorstands-Team
In einem Spiel, in dem beide Teams kein Kreisliga-Niveau an den Tag legten, trat der TSV 04 Feucht mit leeren Händen die Heimreise aus dem Sulztal an.
Die Begegnung war geprägt von Standards, spielerisch ließ die Völkel-Elf wie auch die Gastgeber alles vermissen. Die Gäste waren zunächst besser im Spiel, ließen hinten zwar nichts zu, wirkten aber offensiv zu harmlos. So ging man durch ein Eigentor nach einer Freistoßhereingabe von Dennis Andörfer in der 19. Minute in Führung.
Danach gaben die 04er das Spiel aus der Hand, waren auch zu träge im Spielaufbau, wobei aber auch die Berchinger bei ihren wenigen Aktionen verunsichert agierten. In der 27. Minute kamen die Hausherren dann per Strafstoß zum 1:1-Ausgleichstreffer durch Kilian Heiler. Den Foulelfmeter verursachte Oli White etwas unglücklich bei einem Klärungsversuch. Kurz vor dem Seitenwechsel ging Berching durch einen Kopfballtreffer von Timo Flemmerer nach einer Freistoßhereingabe mit 2:1 in Front (42.).
In der zweiten Hälfte wurde die Partie dann zunehmend hitzig, insbesondere durch die laut TSV-Trainer Jan Völkel, der mit Gelb verwarnt wurde, unterirdische Schiedsrichterleistung, da dieser keine klare Linie zeigte und teilweise überzogen die Situationen mit Platzverweisen ahndete. In der 62. Minute sah Marius Schnelle glatt Rot, als er sich bei einem Sprint den Ball zu weit vorlegte und somit vor TSV-Keeper Dominik Höllrigl nicht mehr bremsen konnte, wobei er aber nicht mit gestrecktem Bein heranging oder gar durchgezogen hatte. Drei Minuten später stellte der Referee Serdar Özivgen mit der Ampelkarte wegen Meckerns vom Platz. Qendrim Veliqis Einsteigen in der 71. Minute bewertete er ebenso mit glatt Rot. Wiederum sechs Minuten danach handelte sich Luca Bader durch zwei Allerweltfouls Gelb-Rot ein. In den Schlussminuten wurde dann auch noch Berchings Felix Stark vorzeitig zum Duschen geschickt (81.). Den 3:1-Schlusspunkt in dieser äußerst schwachen Begegnung setzte Tarik Vidjen nach einer gut zu Ende gespielten Überzahlsituation (87.)
Bericht: Der Bote

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