
Liebe TSV-Mitglieder und Freunde,
das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir möchten diese Zeit nutzen, um uns herzlich bei Ihnen zu bedanken. Für Ihren Besuch, für Ihre Treue und für die vielen angenehmen Begegnungen, die wir im Laufe des Jahres mit Ihnen erleben durften.
Die Weihnachtstage laden dazu ein, einen Gang zurückzuschalten, Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen und Kraft für das neue Jahr zu sammeln. Dafür wünschen wir Ihnen ruhige, erholsame Stunden und ein gesegnetes Weihnachtsfest.
Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen und freuen uns darauf, Sie auch im kommenden Jahr wieder bei uns im TSV Feucht begrüßen zu dürfen.
Herzliche Grüße und ein gesundes Neues Jahr,
Klaus Schoderer
sowie das gesamte TSV-Vorstands-Team
Um vom Aufstiegszug nicht bereits vor der Winterpause nur noch die Rücklichter zu sehen, mussten die Feuchter an diesem Spieltag gewinnen.
Und dementsprechend mutig traten sie auch auf. Allerdings dauerte es trotzdem bis zur 35. Minute, bis die Hausherren erstmals für ihren Aufwand belohnt wurden. Stephan Löhr hatte den Ball von links flach in den Strafraum gepasst. Francesco Restino verpasste die Kugel, aber aus dem Hintergrund rauschte der junge Luca Bader heran, der das Leder dann zum 1:0 über die Linie drückte.
In Durchgang zwei zunächst dasselbe Bild. Feucht war überlegen, das zweite Tor wollte jedoch zunächst nicht fallen. In der 66. Minute war es dann aber soweit: Serdar Özivgen zirkelte einen Freistoß maßgenau in den Strafraum und Matthias Meinhardt schraubte sich nach oben und nickte zum vorentscheidenden 2:0 ein. Damit war die Partie gelaufen, das Highlight sollte jedoch erst noch kommen. Es war nicht die glänzende Parade von TSV-Keeper Chris Willig, als er mit der Faust reaktionsschnell eine Schuss der Gäste aus nächster Nähe entschärfte. Die beste Szene des Spiel und das wahrscheinlich spektakulärste Tor des Spieltags ging auf die Kappe von Feuchts Olli White. In der 80. Minute hatte Luca Bader einen Ball in den Strafraum geflankt, von wo aus White ihn volley und per Seitfallzieher im Stil eines Kung Fu-Meisters in die Maschen drosch. Unhaltbar für den Reichertshofer Keeper.
Bericht: Der Bote



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