
Liebe TSV-Mitglieder und Freunde,
das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir möchten diese Zeit nutzen, um uns herzlich bei Ihnen zu bedanken. Für Ihren Besuch, für Ihre Treue und für die vielen angenehmen Begegnungen, die wir im Laufe des Jahres mit Ihnen erleben durften.
Die Weihnachtstage laden dazu ein, einen Gang zurückzuschalten, Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen und Kraft für das neue Jahr zu sammeln. Dafür wünschen wir Ihnen ruhige, erholsame Stunden und ein gesegnetes Weihnachtsfest.
Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen und freuen uns darauf, Sie auch im kommenden Jahr wieder bei uns im TSV Feucht begrüßen zu dürfen.
Herzliche Grüße und ein gesundes Neues Jahr,
Klaus Schoderer
sowie das gesamte TSV-Vorstands-Team
Feucht erwischte eine rabenschwarze erste Halbzeit und lag folgerichtig nach nicht einmal 30 Minuten mit 0:2 zurück. Schuld daran war ein Doppelschlag der Gäste in Person von Christoph Merchel und Johannes Moosburger, die den Feuchtern binnen drei Minuten (25., 28.) zwei Tore einschenkten. Das Ergebnis, mit dem es auch in die Pause ging, war auch in dieser Höhe völlig verdient, da die Gastgeber über die gesamten 45 Minuten jegliche Leiden- und Kampfbereitschaft vermissen ließ.
In der Halbzeitpause versuchte Feuchts Trainergespann Markus von Aufseß und Patrick Ibscher die Köpfe noch einmal aufzurichten – doch trotz des Wissens, dass man selbst unbedingt gewinnen müsste, um die Chance auf den Relegationsrang zu wahren, gelang es der Heimelf auch im zweiten Durchgang nicht, an ihr gewohntes Leistungspotenzial anzuknüpfen. Zwar kam Feucht dennoch zu einigen guten Torchancen, die jedoch kläglich vergeben wurden. Dass Wolfstein an diesem Nachmittag dennoch schlagbar gewesen wäre, bewiesen die letzten zehn Minuten, als die Feuchter binnen nur 180 Sekunden auf 2:3 verkürzten: Erst schob Sebastian Loehr den Ball aus kurzer Distanz ins Tor, nachdem Wolfsteins Schlussmann eine Hereingabe von links nur abklatschen ließ (80.), ehe Tobias Bauer einen Eckball unglücklich ins eigene Netz abfälschte (83.). Am Ende blieb es so bei einer unnötigen, weil absolut vermeidlichen 2:3-Niederlage des TSV Feucht, der damit seine Chane auf ein Endspiel am kommenden Sonntag beim TSV Ochenbruck verspielte.
Bericht: Der Bote vom 08.06.2015

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