
Liebe TSV-Mitglieder und Freunde,
das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir möchten diese Zeit nutzen, um uns herzlich bei Ihnen zu bedanken. Für Ihren Besuch, für Ihre Treue und für die vielen angenehmen Begegnungen, die wir im Laufe des Jahres mit Ihnen erleben durften.
Die Weihnachtstage laden dazu ein, einen Gang zurückzuschalten, Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen und Kraft für das neue Jahr zu sammeln. Dafür wünschen wir Ihnen ruhige, erholsame Stunden und ein gesegnetes Weihnachtsfest.
Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen und freuen uns darauf, Sie auch im kommenden Jahr wieder bei uns im TSV Feucht begrüßen zu dürfen.
Herzliche Grüße und ein gesundes Neues Jahr,
Klaus Schoderer
sowie das gesamte TSV-Vorstands-Team
Die Hausherren machten schnell klar, wer hier heute als Derbysieger vom Platz gehen wollte. Bereits Mitte der ersten Hälfte lagen die Mannen von Trainer Markus von Aufseß, der allerdings geschäftlich verhindert war, mit 2:0 in Front.
Im Mittelpunkt stand dabei vor allem Marko Krivokapic, der drei der vier Feuchter Tore gegen Winkelhaid erzielte nun mit insgesamt neun Treffern die interne Torschützenliste anführt. Bei seiner ersten Kiste verwertete er geschickt einen Ball in die Tiefe, schwanzte noch Winkelhaids Keeper Hannes Heuschild aus und vollendete aus spitzen Winkel zum 1:0 (10.).
Acht Minuten später bewies der 24-Jährige dann seine Fähigkeiten am ruhenden Ball, indem er einen Freistoß zum 2:0 über die Mauer ins Tor schlenzte. Winkelhaid hatte zwar in dieser Phase und über die gesamte Partie mehr Spielanteile konnte diese aber nicht in Zählbares umsetzen. Dagegen beweisen die Hausherren erstaunlich taktische Disziplin und verteidigten konsequent. Zumindest in Durchgang eins.
Nach Wiederanpfiff genehmigtensie sich allerdings eine rund viertelstündige Schwächephase, die die Winkelhaider dann natürlich prompt zum Ausgleich durch Patric Winter nutzten (55.). Wenig später fingen sich die Hausherren aber wieder und setzten nun ihrerseits die Nadelstiche. So war Sebastian Löhr in der 67. Minute nur durch ein Foul im Strafraum zu bremsen, Francesco Restina trat an und verwandelte sicher zum zwischenzeitlichen 3:1. Damit sollte es aber nicht zu Ende sein, denn Krivokapic hatte noch nicht genug an diesem Tag. Und so schloss er in der 84. Minute einen gelungenen Konter über Sebastian Löhr zum 4:1-Endstand ab.
Bericht: Der Bote vom 26.10.2015

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