
Liebe TSV-Mitglieder und Freunde,
das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir möchten diese Zeit nutzen, um uns herzlich bei Ihnen zu bedanken. Für Ihren Besuch, für Ihre Treue und für die vielen angenehmen Begegnungen, die wir im Laufe des Jahres mit Ihnen erleben durften.
Die Weihnachtstage laden dazu ein, einen Gang zurückzuschalten, Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen und Kraft für das neue Jahr zu sammeln. Dafür wünschen wir Ihnen ruhige, erholsame Stunden und ein gesegnetes Weihnachtsfest.
Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen und freuen uns darauf, Sie auch im kommenden Jahr wieder bei uns im TSV Feucht begrüßen zu dürfen.
Herzliche Grüße und ein gesundes Neues Jahr,
Klaus Schoderer
sowie das gesamte TSV-Vorstands-Team
Im Spitzenspiel zwischen dem Tabellenvierten und -ersten erwischten die Gäste aus Greding den besseren Start und gingen bereits nach 13 Minuten durch eine Standarsituation, die Jonas Finger verwertete, mit 1:0 in Front. Dieser frühe Führungstreffer spielte dem Spitzenreiter sichtlich in die Karten, denn die Oberpfälzer verlegten sich nun darauf, Ball und Gegner laufen zu lassen. Dementsprechend war von den Feuchtern, die zuvor gut in der Partie waren und diese sogar streckenweise dominierten, in der Folgezeit auch nicht mehr wirklich viel zu sehen. Erst kurz vor der Pause näherten sich die Gastgeber dem gegnerischen Tor wieder gefährlich an, als ein gefährlich getretener Freistoß fast den 1:1-Ausgleich bedeutet hätte (43.).
Wer von den Zuschauern am Feuchter Segersweg auf einen spannenden zweiten Durchgang gehofft hatte, dem machte der Tabellenführer aus Greding schnell einen Strich durch die Rechnung. Als wollten sie gar keinen Zweifel mehr am Ausgang dieser Partie aufkommen lassen, erhöhten sie in Person von Christoph Biedermann erst auf 2:0 (49.), ehe ein Doppelschlag von erneut Biedermann (65.) und Fabian Koller (69.) für die endgültige Entscheidung sorgte.
Obwohl Feucht weiterhin mehr Ballbesitz hatte, verpasste es die Elf um das Trainergespann Markus von Aufseß und Patrick Ibscher, davon zu profitieren und sich gefährlich in Nähe des gegnerischen Tors zu kombinieren. Ganz anders der TSV Greding: Eingeladen durch die vielen Ballverluste der Hausherren im Mittelfeld, nutzten die Gredinger die wenigen Chancen, die sie hatten, im Stile einer Spitzenmannschaft eiskalt aus und gewannen so auch in dieser Höhe letztlich nicht unverdient mit 4:0.

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