
Liebe TSV-Mitglieder und Freunde,
das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir möchten diese Zeit nutzen, um uns herzlich bei Ihnen zu bedanken. Für Ihren Besuch, für Ihre Treue und für die vielen angenehmen Begegnungen, die wir im Laufe des Jahres mit Ihnen erleben durften.
Die Weihnachtstage laden dazu ein, einen Gang zurückzuschalten, Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen und Kraft für das neue Jahr zu sammeln. Dafür wünschen wir Ihnen ruhige, erholsame Stunden und ein gesegnetes Weihnachtsfest.
Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen und freuen uns darauf, Sie auch im kommenden Jahr wieder bei uns im TSV Feucht begrüßen zu dürfen.
Herzliche Grüße und ein gesundes Neues Jahr,
Klaus Schoderer
sowie das gesamte TSV-Vorstands-Team
Bereits beim ersten Angriff hatten die Gäste eine gute Chance, Keeper Chris Willig parierte einen gefährlichen Flachschuss aus 12 Metern Entfernung. Die beste Möglichkeit zum Führungstreffer hatte Olli White in der 14. Minute. Nachdem der Wendelsteiner Torhüter abgewehrt hatte, scheiterte White mit seinem Nachschuss aus sehr guter Position, indem er den Ball nicht richtig traf.
In der 35. Spielminute Gewühl im Strafraum der Gäste, Feuchter Stürmer zielen dreimal aufs Tor jedoch ohne zählbaren Erfolg. Im Gegenzug Glück für die Gastgeber: Ein Wendelsteiner Stürmer steht in aussichtsreicher Position, Deniz Aksoy spitzelt ihm den Ball vom Fuß, der dann nur knapp am eigenen Pfosten vorbei streicht. So ging es mit einem gerechten Unentschieden in die Pause, die die Feuchter wegen der Dominanz der Gäste in den letzten 10 Minuten gut brauchen konnten.
Kurz nach dem Wiederanpfiff ging der TSV Feucht durch einen präzisen Schuss ins lange Eck durch Olli White mit 1:0 in Führung. Die Heimelf übernahm jetzt deutlich das Kommando, hatte durch Sebastian Löhr zwei gute Möglichkeiten auf 2:0 zu erhöhen. Dies passierte dann in der 63. Spielminute: Marko Krivokapic (links) verwandelte souverän einen Handelfmeter. Eine Viertelstunde vor dem Ende der Begegnung hatten die Gäste die einzige Chance in der zweiten Halbzeit. Ein 25 – Meter Freistoß ging nur knapp am Pfosten vorbei. Im Gegenzug zog der eingewechselte Dennis Andörfer nur ca. 5 Meter vor dem gegnerischen Tor weit über den Kasten.
So blieb es beim 2:0 für die Heimelf. Auch wenn Coach Markus von Aufseß als Schlusskommentar von einem „Arbeitssieg“ sprach, war der Gewinn der drei Punkte auf Grund der klaren Dominanz in der zweiten Halbzeit voll verdient.
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