
Liebe TSV-Mitglieder und Freunde,
das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir möchten diese Zeit nutzen, um uns herzlich bei Ihnen zu bedanken. Für Ihren Besuch, für Ihre Treue und für die vielen angenehmen Begegnungen, die wir im Laufe des Jahres mit Ihnen erleben durften.
Die Weihnachtstage laden dazu ein, einen Gang zurückzuschalten, Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen und Kraft für das neue Jahr zu sammeln. Dafür wünschen wir Ihnen ruhige, erholsame Stunden und ein gesegnetes Weihnachtsfest.
Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen und freuen uns darauf, Sie auch im kommenden Jahr wieder bei uns im TSV Feucht begrüßen zu dürfen.
Herzliche Grüße und ein gesundes Neues Jahr,
Klaus Schoderer
sowie das gesamte TSV-Vorstands-Team
Bittere Heimniederlage bringt Feucht in akute Abstiegsgefahr.
Beiden Mannschaften war die Wichtigkeit dieses Spieles bewusst und so traten sie mit guter Besetzung an, lt. Ezelsdorfer Aussage war es die jüngste AH-Mannschaftsaufstellung seit Jahren. Es entwickelte sich ein sehenswertes und immer faires AH-Spiel, in dem Feucht einen zweimaligen Rückstand bis zur Pause mit großer Moral und etwas Glück in einen 3:2 Vorsprung drehte.
Dabei erzielte Torjäger Hümmer, nach schönem Sames-Anspiel, aus 9 Metern das 1:1 (18.) und jeweils der über rechts kaum zu bremsende Holzammer die Treffer zum 2:2 (37.) und 3:2 (42.). Beide Flachschüsse ins lange Eck waren von dem guten Ezelsdorfer Keeper Kapp, der im Laufe der Partie zum Matchwinner der Gäste avanchierte, nicht zu halten.
Aus Feuchter Sicht war trotz der Führung gegen aus einer kaum aufrückenden Deckung agierenden Gäste nicht alles Gold, was glänzte. Die Aufteilung und Absprache im Defensivverbund gegen die mit einem starken Mittelfeld ihre schnellen Spitzen immer wieder geschickt einsetzenden Ezelsdorfer, klappte nicht immer wirklich gut. Das Feuchter Team war sich dessen in der Pause bewusst und nahm sich viel vor für Halbzeit zwei. Als jedoch 2 gute Möglichkeiten zur vielleicht vorentscheidenden Führung vergeben bzw. hervorragend gehalten wurden, schlugen die Ezelsdorfer nach ca. einer Stunde eiskalt zurück und drehten die Partie innerhalb von 13 Minuten vollständig. Pech für Aksoy, als er mit einem an ihn selbst verschuldeten Elfmeter, der am Pfosten landete, die beste Chance zum 4:5 ungenutzt ließ.
Feucht muss diese unnötige Niederlage nun erst einmal sacken lassen, danach die nötigen Lehren daraus ziehen, um in der nächsten Woche mit 2 Auswärtsspielen am Mittwoch (Ezelsdorf) und Freitag (Heng) wieder erfolgreich zu sein. Grund, den Kopf in den Sand zu stecken, hat das Team auf keinen Fall, denn das spielerische und läuferische Potential ist zweifelsfrei durchaus hoch und sollte ausreichend für den Klassenerhalt sein.
Team: Rupprecht, Aksoy, Ebner, Korngiebel, Holzammer, Wiegand, Gabler, Hoepfner, Hümmer, Danzl, Sames, Dreitz, Kaygisiz, Lechner, Fink
Tore: 0:1 (14.), 1:1 Hümmer (18./ Rechtsschuss nach Vorarbeit Sames), 1:2 (32.), 2:2 Holzammer (37./ Rechtsschuss nach Doppelpass Gabler), 3:2 (42. / Rechtsschuss nach Flügellauf), 3:3 (59.), 3:4 (63.), 3:5 (72.)
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