
Liebe TSV-Mitglieder und Freunde,
das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir möchten diese Zeit nutzen, um uns herzlich bei Ihnen zu bedanken. Für Ihren Besuch, für Ihre Treue und für die vielen angenehmen Begegnungen, die wir im Laufe des Jahres mit Ihnen erleben durften.
Die Weihnachtstage laden dazu ein, einen Gang zurückzuschalten, Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen und Kraft für das neue Jahr zu sammeln. Dafür wünschen wir Ihnen ruhige, erholsame Stunden und ein gesegnetes Weihnachtsfest.
Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen und freuen uns darauf, Sie auch im kommenden Jahr wieder bei uns im TSV Feucht begrüßen zu dürfen.
Herzliche Grüße und ein gesundes Neues Jahr,
Klaus Schoderer
sowie das gesamte TSV-Vorstands-Team
Die Gastgeber bestimmten in der Anfangsphase das Spiel und hatten mehrere hochkarätige Einschussmöglichkeiten.
Der TSV durfte sich bei seinem guten Torhüter Chris Willig bedanken, dass er nicht in Rückstand geriet. Gleich dreimal stand er allein den SVP-Angreifern gegenüber und ging jedes Mal als Sieger hervor. Überraschend ging dann der TSV kurz vor dem Seitenwechsel in Führung. Oli White behauptete im Strafraum gekonnt den Ball und bediente Björn Kreysig, der freistehend keine Probleme hatte, die Kugel im Netz unterzubringen.
Die Schlüsselszene des Spiels ereignete sich in der 57. Minute. Eine Tätlichkeit an Martin Grünbeck ahndete der Unparteiische lediglich mit der Gelben Karte. Fortan war Hektik im Spiel. Nach einer weiteren Glanzparade von Chris Willig, gelang Postbauer in der 77. Minute mit einem trockenen Fernschuss von Manuel Fersch der 1:1-Ausgleich. Beide Teams begnügten sich allerdings nicht mit einem Zähler und hatten zahlreiche gute Gelegenheiten, in Führung zu gehen. In der Schlussphase nahm die Hektik weiter zu. Nach wiederholten Foulspiel erhielt Serdar Özivgen in der 86. Minute die Gelb-Rote Karte. Postbauer verstärkte logischerweise anschließend seine Angriffsbemühungen und erzielte durch Jürgen Bayer den glücklichen 2:1-Siegtreffer. Der TSV wurde darüber hinaus nochmals bestraft. Ufuk Arseven erhielt in der 90. Minute nach einer klaren Tätlichkeit noch die Rote Karte. Obwohl der TSV in der Nachspielzeit mit neun Spielern noch einmal alles nach vorne warf, blieb ihm der verdiente Ausgleich versagt.
Quelle: Der Bote





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