
Liebe TSV-Mitglieder und Freunde,
das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir möchten diese Zeit nutzen, um uns herzlich bei Ihnen zu bedanken. Für Ihren Besuch, für Ihre Treue und für die vielen angenehmen Begegnungen, die wir im Laufe des Jahres mit Ihnen erleben durften.
Die Weihnachtstage laden dazu ein, einen Gang zurückzuschalten, Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen und Kraft für das neue Jahr zu sammeln. Dafür wünschen wir Ihnen ruhige, erholsame Stunden und ein gesegnetes Weihnachtsfest.
Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen und freuen uns darauf, Sie auch im kommenden Jahr wieder bei uns im TSV Feucht begrüßen zu dürfen.
Herzliche Grüße und ein gesundes Neues Jahr,
Klaus Schoderer
sowie das gesamte TSV-Vorstands-Team
Auf der „Höhe 111“ kam die Völkel-Elf nicht über ein Remis hinaus und konnte folglich die ebenfalls patzende DJK-SV Berg (0:2-Niederlage in Postbauer) nicht vom Thron stürzen.
Dabei legten die Feuchter einen Start nach Maß hin und gingen schon nach drei Minuten durch Francesco Restino in Front, als er nach Serdar Özivgens Eckball am höchsten stieg und in die Maschen köpfte. Danach ließ Astrit Veliqi in der 17. Minute mit einem schönen Schuss aus knapp 20 Metern das 0:2 folgen.
Obwohl Feucht die Höhenberger sehr gut im Griff hatte, gelang der Heimelf kurz vor dem Pausenpfiff der 1:2-Anschlusstreffer: Leon Niese nutzte ein Missverständnis in der Feuchter Defensive und überwand Keeper Christopher Willig mit einem Lupfer (44.). Nach dem Seitenwechsel übernahm Feucht sofort wieder das Kommando und hatte Pech, als ein Freistoß von Özivgen an den Pfosten klatschte – Höhenbergs Keeper Forster hätte keinerlei Chance gehabt (50.). Glück hatten die Gäste in der 65. Minute, als Torwart Willig eine Ecke nicht abfangen konnte und ein Höhenberger knapp am Gehäuse vorbei köpfte.
Feucht erspielte sich in der Schlussphase reihenweise gute Möglichkeiten, um den Sack zuzumachen. Zunächst scheiterte Stephan Löhr am Aluminium, Veliqis Frei-stoß konnte SVH-Keeper Forster entschärfen und auch Luca Bader konnte Forster im Eins-gegen-Eins nicht überwinden. Das Auslassen dieser Chancen sollte sich in der 75. Minute rächen: Einen Kopfball aus stark abseitsverdächtiger Position nach Freistoßhereingabe konnte Keeper Chris Willig erst noch an den Pfosten klären, den Abpraller drückte Lukas Beck über die Linie zum 2:2-Ausgleich. Die Zeidlerelf haderte enorm mit diesem Gegentreffer.
Bericht: Der Bote
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