
Liebe TSV-Mitglieder und Freunde,
das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir möchten diese Zeit nutzen, um uns herzlich bei Ihnen zu bedanken. Für Ihren Besuch, für Ihre Treue und für die vielen angenehmen Begegnungen, die wir im Laufe des Jahres mit Ihnen erleben durften.
Die Weihnachtstage laden dazu ein, einen Gang zurückzuschalten, Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen und Kraft für das neue Jahr zu sammeln. Dafür wünschen wir Ihnen ruhige, erholsame Stunden und ein gesegnetes Weihnachtsfest.
Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen und freuen uns darauf, Sie auch im kommenden Jahr wieder bei uns im TSV Feucht begrüßen zu dürfen.
Herzliche Grüße und ein gesundes Neues Jahr,
Klaus Schoderer
sowie das gesamte TSV-Vorstands-Team
Zum Heimspiel am Sonntag begrüßen wir die Gäste aus Ochenbruck (Anpfiff: 15 Uhr) und Allersberg (Anpfiff: 13 Uhr).
Durch den ungefährdeten Sieg in Meckenhausen ist der Klassenerhalt für die Feuchter drei Spieltage vor Schluss endgültig in trockenen Tüchern. Neben dem wichtigen Sieg konnten die Männer von Markus von Aufseß vor allem in der ersten Halbzeit endlich mal wieder fußballerisch überzeugen und boten eine starke Leistung. Im Nachholspiel gegen den TSV Wendelstein trennte man sich am Mittwoch leistungsgerecht 1:1.
Gegen die Spielverlegung auf Mittwoch den 1.6. protestierten die Feuchter, letztendlich hatte man keine Chance und musste froh sein nicht am 2.6. - am Rock im Park Donnerstag - in Wendelstein anzutreten. Der Ausgang dieses Spiels war für unsere Gäste nicht unbedeutend. Für die Ochenbrucker - um den ehemaligen Feuchter Coach Georg Beck, der den Verein im Winter überraschend verlassen hatte – geht es am Sonntag um "alles". Nachdem die direkten Konkurrenten am Wochenende gewonnen haben und unter der Woche Wendelstein und Berching punkten konnten, trennen die letzten vier Mannschaften nur wenige Punkte. Mit einem Sieg im Derby könnten die Feuchter Ochenbruck mehr als ein Bein im Abstiegskampf stellen.
Die Zweite zeigte im Auswärtsspiel beim Tabellenzweiten Pfaffenhofen eine ansprechende Leistung, konnte aber im Gegensatz zu den letzten Spielen keine Punkte mit nach Hause nehmen. Mit 4:2 mussten sich die Jungs geschlagen geben. Leider ging man zu sorglos mit den Chancen um, im Gegenzug zeigte sich die große Klasse der schnellen Stürmer aus Pfaffenhofen, die die Abwehr einige Male vor Probleme stellte. Nachdem die Feuchter wegen einer Notbremse kurz nach der Halbzeit zudem eine rote Karte bekamen, 40 Minuten bei schwülen Temperaturen in Unterzahl kämpften, ging man geknickt, aber erhobenen Hauptes vom Platz.
-> Vorbericht "Der Bote - Spiel der Woche"

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