
Liebe TSV-Mitglieder und Freunde,
das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir möchten diese Zeit nutzen, um uns herzlich bei Ihnen zu bedanken. Für Ihren Besuch, für Ihre Treue und für die vielen angenehmen Begegnungen, die wir im Laufe des Jahres mit Ihnen erleben durften.
Die Weihnachtstage laden dazu ein, einen Gang zurückzuschalten, Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen und Kraft für das neue Jahr zu sammeln. Dafür wünschen wir Ihnen ruhige, erholsame Stunden und ein gesegnetes Weihnachtsfest.
Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen und freuen uns darauf, Sie auch im kommenden Jahr wieder bei uns im TSV Feucht begrüßen zu dürfen.
Herzliche Grüße und ein gesundes Neues Jahr,
Klaus Schoderer
sowie das gesamte TSV-Vorstands-Team
Die neu zusammengestellte SG aus den Nachbargemeinden zeigte bei Ihrem ersten gemeinsamen Auftritt eine insgesamt gute Leistung, musste sich jedoch trotzdem knapp geschlagen geben. Der Club war auf dem herrlich gelegenen Rummelsberger Sportplatz in Halbzeit 1 etwas zielstrebiger und ging nicht unverdient in Führung (35.). Kurz vorher war er bereits an der Latte gescheitert. Auf der anderen Seite angelte der Nürnberger Torhüter eine Bogenlampe aus dem Dreieck und vereitelte den Ausgleich.
Die Gastgeber waren in dieser Phase trotz ausgeglichenem Spiel zu zögerlich im Abschluss. Dies änderte sich in Halbzeit 2, als man sich ein optisches Übergewicht erspielte und auf den Ausgleich drängte. Die abgezockten Clubberer um ihren sicheren Schlussmann hatten nun ebenfalls Glück, als ein sehenswerter Flugkopfball nur an die Latte ging. Weitere Schussversuche, meist abgefeuert vom starken Wiegand, verfehlten das Ziel oder wurden Beute des FCN-Keepers. Der letztlich vorentscheidende Treffer zum 2:0 gelang dem besten Mann auf dem Platz, Hans Federhofer. Einen schulmäßigen Konter schloss der wendige Club-Spielmacher, der auch am 1:0 maßgeblich beteiligt war, nach schönen Dribbling unhaltbar mit Flachschuss ab. Die SG gab sich trotzdem nicht geschlagen, der Anschlusstreffer durch den längst aufgerückten Libero Stefan Schulz kam jedoch leider zu spät (88.). Die knapp dreiminütige Nachspielzeit genügte nicht mehr für den Ausgleich, der durchaus verdient gewesen wäre. In der Dreiergruppe müsste nun ein Sieg gegen den amtierenden Bezirksmeister SG Nürnberg her, um noch eine Chance auf das Endspiel zu haben.
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