
Liebe TSV-Mitglieder und Freunde,
das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir möchten diese Zeit nutzen, um uns herzlich bei Ihnen zu bedanken. Für Ihren Besuch, für Ihre Treue und für die vielen angenehmen Begegnungen, die wir im Laufe des Jahres mit Ihnen erleben durften.
Die Weihnachtstage laden dazu ein, einen Gang zurückzuschalten, Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen und Kraft für das neue Jahr zu sammeln. Dafür wünschen wir Ihnen ruhige, erholsame Stunden und ein gesegnetes Weihnachtsfest.
Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen und freuen uns darauf, Sie auch im kommenden Jahr wieder bei uns im TSV Feucht begrüßen zu dürfen.
Herzliche Grüße und ein gesundes Neues Jahr,
Klaus Schoderer
sowie das gesamte TSV-Vorstands-Team
2. Spiel am Heimspielsonntag + 2. Herrenmannschaft + 2. Mal gegen den TV Roßtal = 2 Punkte?
Diese kleine Rechenaufgabe galt es für die Männer der SG Altenfurt/Feucht II gegen die dritte Herrenmannschaft des TV Roßtal zu lösen.
Bis auf Timo Reichert, der verletzungsbedingt ausfiel, konnte Trainer Ingo Freisler wieder auf eine voll besetzte Bank zurückgreifen. Nach dem miserablen Start im letzten Spiel gegen den TSV Fischbach, wollte man es dieses Mal deutlich besser machen.
Das erste Tor erzielten allerdings die Gäste durch Michael Waldhör. Stefan Kretzschmar gelang in der dritten Minute das erste Tor für die SG. Beide Abwehrreihen konnten in der Anfangsphase nicht wirklich überzeugen, weshalb fast jeder Angriff ein Tor zur Folge hatte. Auf der Seite des TV Roßtal war es vor allem Michael Waldhör, der von der halbrechten Position ein Tor nach dem anderen erzielte. Weder Abwehr noch Torhüter bekamen seine schnellen Haken und sehr präzisen Würfe in den Griff. In der 16. Minute konnten sich die SGler zum ersten Mal leicht absetzen. Durch drei Tore von Jörg Hedwig führte die SG in der 20. Minute mit 12:8. Die Abwehr stand nun besser und es ergab sich die Chance, über die erste und zweite Welle einfache Tore zu erzielen. Dadurch konnte der Vorsprung weiter ausgebaut werden. Zur Halbzeit stand es 19:12 für die Hausherren.
Nach dem Seitenwechsel wollte die SG weiter schnell nach vorne spielen und sicher in der Abwehr stehen. Das Angriffs- und Umschaltspiel nach Ballgewinn klappte gut, in der Abwehr schlichen sich aber immer wieder kleinere Unaufmerksamkeiten und Abstimmungsfehler ein, weshalb die Gäste, die nur mit einem Wechselspieler angereist waren, am Ende auf insgesamt 26 Treffer kamen. Mit dem Endergebnis von 36:26 kann die SG dennoch zufrieden sein, auch wenn noch weiteres Steigerungspotenzial vorhanden ist.
Das Wichtigste sind die zwei Punkte – Die Rechnung ist also aufgegangen, womit wir zu der Erkenntnis kommen: Mathe kann manchmal doch ganz einfach sein.
Für die SG spielten:
Zicha (1.-50.; 40% gehaltene Bälle), J. Simon (50.-60.; 40% gehaltene Bälle) – M. Simon (7), Hedwig (4/3), Großmann(3), Schlötterer (5), Schellkopf (4), Schrage(1), Kretzschmar (8), Biehler, Schneider (1), Gradl, Kühnl(3)
Bericht: Stefan Zicha



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