
Liebe TSV-Mitglieder und Freunde,
das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir möchten diese Zeit nutzen, um uns herzlich bei Ihnen zu bedanken. Für Ihren Besuch, für Ihre Treue und für die vielen angenehmen Begegnungen, die wir im Laufe des Jahres mit Ihnen erleben durften.
Die Weihnachtstage laden dazu ein, einen Gang zurückzuschalten, Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen und Kraft für das neue Jahr zu sammeln. Dafür wünschen wir Ihnen ruhige, erholsame Stunden und ein gesegnetes Weihnachtsfest.
Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen und freuen uns darauf, Sie auch im kommenden Jahr wieder bei uns im TSV Feucht begrüßen zu dürfen.
Herzliche Grüße und ein gesundes Neues Jahr,
Klaus Schoderer
sowie das gesamte TSV-Vorstands-Team
In der zweiten Runde des Pokalwettbewerbs gaben die höherklassigen Feuchter von Beginn an den Ton an und gingen bereits nach wenigen Minuten durch einen Treffer von Türkyilmaz, nach schöner Vorarbeit von Dautzenberg, in Führung. Das 2:0 fiel nur zehn Minuten später durch einen direkten Freistoß, von dem an diesem Tag wieder überragend aufspielenden Krivokapic.
Dabei hatte der Torschütze etwas Glück, da er den Ball an den Pfosten setzte, von wo aus er an den Rücken des Torhüters sprang und schließlich auf kuriose Art und Weise hinter der Linie landete. Wiederum nur wenige Minuten später erhöhte Dautzenberg, nach einem gut getimten Zuspiel von Krivokapic durch die Nahtstelle der gegnerischen Viererkette, zur 3:0 Pausenführung. Im weiteren Verlauf erspielten sich die Gastgeber immer wieder gute Chancen, ließen aber im Torabschluss die Kaltschnäuzigkeit vermissen.
In Hälfte zwei blieben auch wieder hochkarätige Gelegenheiten ungenutzt bevor erneut Krivokapic nach tollem Steilpass von Basti Löhr zum 4:0 einnetzen konnte. Das 5:0 erzielte Löhr dann mit einem platzierten Weitschuss selbst. Die Gäste blieben über weite Strecken harmlos, standen sehr tief in der eigenen Hälfte und konnten nur vereinzelt gefährlich vor dem Feuchter Tor auftauchen. Doch die Abwehr der 04er erwischte einen starken Tag und konnte den Gegner zumeist am Torabschluss hindern. Die Schüsse, die jedoch aufs Feuchter Tor kamen entschärfte der starke Willig mit guten Reaktionen. Den Schlusspunkt setzte dann Spielmacher Conocchia mit einem strammen Schuss, nachdem zuvor noch Veliqi am Torwart gescheitert war.
Alles in allem ein ungefährdeter, hochverdienter Sieg, der noch deutlich höher hätte ausfallen müssen.
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