TSV Weihnachtsgruss 2025

 

Liebe TSV-Mitglieder und Freunde,

das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir möchten diese Zeit nutzen, um uns herzlich bei Ihnen zu bedanken. Für Ihren Besuch, für Ihre Treue und für die vielen angenehmen Begegnungen, die wir im Laufe des Jahres mit Ihnen erleben durften.

Die Weihnachtstage laden dazu ein, einen Gang zurückzuschalten, Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen und Kraft für das neue Jahr zu sammeln. Dafür wünschen wir Ihnen ruhige, erholsame Stunden und ein gesegnetes Weihnachtsfest.

Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen und freuen uns darauf, Sie auch im kommenden Jahr wieder bei uns im TSV Feucht begrüßen zu dürfen.

Herzliche Grüße und ein gesundes Neues Jahr,

Klaus Schoderer
sowie das gesamte TSV-Vorstands-Team

Platzwart kostet E3 die Punkte

Platzwart kostet E3 die Punkte

Zum ersten und vermutlich auch einzigen mal konnte unsere E3 in Bestbesetzung ein Spiel antreten. Hierzu musste man zur E1 der SpVgg Reichertshofen reisen. Das für uns als sicheres 3-Punkte-Spiel eingestufte Match sollte aber mit einigen Eigenarten erneut ins Geschichtsbuch der U11-Junioren des TSV 04 Feucht eingehen.

Unserem mit neun Spielern für uns schon ungewohnt großen Kader, stellte der Gastgeber die gesamte Dorfjugend entgegen. Mit sage und schreibe 13 Spielern und Spielerinnen aller Altersklassen von 5 bis 10 Jahren sorgte die SpVgg schon vor Beginn für Verwunderung.

Beim Betreten des Feldes wartete dann das zweite "Schmankerl" auf uns. Wohl etwas unter Platznot leidend überlagerten sich das benachbarte Großfeld mit unserer Spielstätte in einem nicht alltäglichen Winkel (siehe Bild). Mit dieser Konstellation hatte nicht nur unser Schiedsrichter sondern vor allem die Abwehrreihe des TSV 04 massive Schwierigkeiten. Trotz intensiver Bemühungen seitens der Feuchter Trainer, lies man immer wieder die Bälle und Gegenspieler im vermeintlichen Seitenaus unbeachtet. Diesen Freifahrtschein nutzten die Gastgeber immer wieder für gefährliche Alleingänge auf unser Tor. Nach dem 1:0 der Gastgeber durch einen überraschenden Konter (4.), sorgte acht Minuten später ein Angriff aus der bereits beschriebenen "neutralen Zonen" für das 2:0. Ein verstolperter Ball vor dem eigenen Tor machte dann in der 22. Minute das Kraut noch gar fett. Beim Feuchter Torwart durfte sich unsere Jungs sogar noch dafür bedanken, dass man noch halbwegs im Rennen war.

Die Kopfwäsche in der Halbzeitpause brachte dann unser Team wieder in die Spur. Nun in der Defensive frei von skurrilen Linien stand die Abwehr wie eine Mauer und lies keinen Ball mehr auf unser Tor. Angriff auf Angriff rollte nun auf das Gehäuse der SpVgg. Mit einem Doppelschlag (35./37.) verkürzten wir auf 3:2. In den restlichen, hochdramatischen dreizehn Minuten, die von vielen Verletzungspausen geprägt wurde, hatten wir zwar eine Vielzahl an Chancen das Spiel noch zu drehen, mussten aber aufgrund unserer bekannten technischen und läuferischen Defizite die Heimreise einmal mehr ohne Punkte antreten.

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