
Liebe TSV-Mitglieder und Freunde,
das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir möchten diese Zeit nutzen, um uns herzlich bei Ihnen zu bedanken. Für Ihren Besuch, für Ihre Treue und für die vielen angenehmen Begegnungen, die wir im Laufe des Jahres mit Ihnen erleben durften.
Die Weihnachtstage laden dazu ein, einen Gang zurückzuschalten, Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen und Kraft für das neue Jahr zu sammeln. Dafür wünschen wir Ihnen ruhige, erholsame Stunden und ein gesegnetes Weihnachtsfest.
Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen und freuen uns darauf, Sie auch im kommenden Jahr wieder bei uns im TSV Feucht begrüßen zu dürfen.
Herzliche Grüße und ein gesundes Neues Jahr,
Klaus Schoderer
sowie das gesamte TSV-Vorstands-Team
Die Feuchter Landesliga-Volleyballerinnen stehen vor einem ganz schweren Weg. Nicht nur das die aktuelle Grippewelle die Mannschaft schwer gerupft hat, sie muss auch zum Tabellenführer TSV Eibelstadt II reisen, der bisher erst eine einzige Saison-Niederlage kassiert hat – ein 0:3 in Feucht. Da treffen knapper Kader und kaum Training auf sicherlich viel Revanche-Gelüste.
Nach dem verkorksten Vorrunden-Auftakt in Uffenheim und der Rehabilitation gegen Lohr muss sich die Truppe mit einer neuen Situation auseinandersetzen. Die Grippewelle und ein Satz Weisheitszähne dezimierten die Trainingsgruppe erheblich.
Und mit Eva Stöcker gibt es zumindest einen sicheren Ausfall für das Match in Eibelstadt, dafür könnte es klappen, dass Michaela Richter-Hartl und Larissa Muswieck ohne jegliches Training mitreisen können. Claudia Kulessa, Kerstin Barth und Jenny Rebhan konnten die letzte Woche nur einmal trainieren.
Trainer Armin Hoefer: „Wir werden einfach sehen, was die Wundertüte hergibt und mit viel Mut und Power in die Partie gehen.“ Versuchen wollen die TSVlerinnen natürlich alles, aber das sind sicherlich keine Punkte, die man für den Klassenerhalt eingerechnet hat.
Der TSV Eibelstadt steht mit einem Punkt Vorsprung vor dem TV Erlenbach an der Tabellenspitze und will den Platz an der Sonne sicherlich nicht hergeben. Im Hinspiel in Feucht war Eibelstadt selber mit einer Rumpftruppe angereist, den schönen Erfolg sollten die Feuchterinnen also nicht zu hoch hängen – aber sicherlich auch nicht zu klein reden.
Die Trainingszeit haben die Feuchterinnen trotzdem gut genutzt und sind mit viel Eifer zur Sache gegangen. „Mehr individuell haben wir gearbeitet und uns nicht so sehr speziell mit dem Gegner beschäftigt“, setzte Hoefer die Prioritäten etwas anders. Aber trotzdem soll es mit Vollgas zur Sache gehen, der Leader soll sich schon die Punkte erkämpfen müssen.
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