
Liebe TSV-Mitglieder und Freunde,
das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir möchten diese Zeit nutzen, um uns herzlich bei Ihnen zu bedanken. Für Ihren Besuch, für Ihre Treue und für die vielen angenehmen Begegnungen, die wir im Laufe des Jahres mit Ihnen erleben durften.
Die Weihnachtstage laden dazu ein, einen Gang zurückzuschalten, Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen und Kraft für das neue Jahr zu sammeln. Dafür wünschen wir Ihnen ruhige, erholsame Stunden und ein gesegnetes Weihnachtsfest.
Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen und freuen uns darauf, Sie auch im kommenden Jahr wieder bei uns im TSV Feucht begrüßen zu dürfen.
Herzliche Grüße und ein gesundes Neues Jahr,
Klaus Schoderer
sowie das gesamte TSV-Vorstands-Team
Gegen die favorisierten Wendelsteiner erkämpfte sich der TSV 04 Feucht einen verdienten Zähler nach zuletzt vier Niederlagen am Stück.
Die Gastgeber nahmen zu Beginn das Heft in die Hand und kamen zu Gelegenheiten, doch nach und nach kämpfte sich die Steuer-Elf besser in die Partie und ging in der 17. Minute mit 0:1 in Führung: Björn Kreyßig mit einem feinen Zuspiel auf Stephan Löhr, der die Kugel alleine vorm Torwart eiskalt verwandelte.
Im Anschluss hatte Matthias Meinhardt die große Chance auf 0:2 zu erhöhen, doch war sein Schussversuch aus kurzer Distanz zu unplatziert, sodass Wendelsteins Keeper Tschinkel problemlos abwehren konnte. Diese liegen gelassene Chance sollte sich rächen, denn die Heimelf kam in der 44. Minuten in Person von Mirsad Behdjeti zum 1:1-Ausgleich: Nach einem Ballverlust der Feuchter im Mittelfeld schaltete Wendelstein schnell um, eine Flanke über rechts drückt Behdjeti mit der Brust über die Linie.
In der zweiten Hälfte verflachte die Partie zunehmend, beide Teams hatten zudem Probleme mit dem schwer bespielbaren Geläuf. Feuchts Ufuk Arseven bot sich die Chance zur Führung seiner Farben, doch ging seine Direktabnahme am Tor vorbei. Die Hausherren tauchten noch einige Male gefährlich vor dem Feuchter Gehäuse auf, doch Keeper Sebastian Heinz war auf dem Posten. Zum Ende des Spiel mussten die Feuchter noch eine bittere Pille schlucken: Verteidiger Matthias Meinhardt verletzte sich ohne Fremdeinwirkung so schwer am Knie, dass er nicht zu Ende spielen konnte und fällt somit auf unbestimmte Zeit aus.
Quelle: Der Bote

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