
Liebe TSV-Mitglieder und Freunde,
das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir möchten diese Zeit nutzen, um uns herzlich bei Ihnen zu bedanken. Für Ihren Besuch, für Ihre Treue und für die vielen angenehmen Begegnungen, die wir im Laufe des Jahres mit Ihnen erleben durften.
Die Weihnachtstage laden dazu ein, einen Gang zurückzuschalten, Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen und Kraft für das neue Jahr zu sammeln. Dafür wünschen wir Ihnen ruhige, erholsame Stunden und ein gesegnetes Weihnachtsfest.
Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen und freuen uns darauf, Sie auch im kommenden Jahr wieder bei uns im TSV Feucht begrüßen zu dürfen.
Herzliche Grüße und ein gesundes Neues Jahr,
Klaus Schoderer
sowie das gesamte TSV-Vorstands-Team
Einen kleinen Dämpfer setzte es für den TSV 04 Feucht im Kampf um den Aufstieg beim Gastspiel in Reichertshofen.
Der Vorsprung auf Verfolger DJK-SV Berg beträgt aber dennoch drei Punkte. Schon nach vier Minuten gingen die Hausherren durch Treffer von Daniel Schrödl mit 1:0 in Führung, der nach einem langen Ball und Kopfballverlängerung vor Feuchts Keeper Chris Willig auftauchte und verwandelte. Jener Keeper Willig vereitelte in der Folgezeit gute Chancen der Reichertshofener und bewahrte seine Mannen dadurch vor einem höheren Rückstand.
Die Völkel-Elf hatte lediglich eine Torchance im ersten Durchgang zu verzeichnen, doch der Abschluss von Francesco Restino aus spitzem Winkel ging über den Kasten der Heimelf.
Im zweiten Spielabschnitt war ein Aufbäumen der Feuchter zu sehen, doch fehlte es an spielerischen Ideen um das Spiel an sich zu reißen. Reichertshofen beschränkte sich nur noch aufs Verteidigen und hatte keine ernsthafte Tormöglichkeit mehr. Feucht drückte vehement auf den Ausgleich, jedoch war immer ein Gegenspieler dazwischen oder man zielte zu ungenau im Torabschluss. Eine große Möglichkeit zum Ausgleich bot sich Francesco Restino, doch wurde er im letzten Moment daran gehindert, den Abpraller nach vorhergehendem Freistoß von Serdar Özivgen zu verwerten. Nach einem Eckball gelang den Gästen doch noch der, aufgrund der größeren Spielanteile in Halbzeit zwei, verdiente Ausgleichtreffer. Verteidiger Martin Grünbeck drückte die Kugel nach einem Eckball und Gewühl im Strafraum über die Linie (80.).
Bericht: Der Bote
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