
Liebe TSV-Mitglieder und Freunde,
das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir möchten diese Zeit nutzen, um uns herzlich bei Ihnen zu bedanken. Für Ihren Besuch, für Ihre Treue und für die vielen angenehmen Begegnungen, die wir im Laufe des Jahres mit Ihnen erleben durften.
Die Weihnachtstage laden dazu ein, einen Gang zurückzuschalten, Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen und Kraft für das neue Jahr zu sammeln. Dafür wünschen wir Ihnen ruhige, erholsame Stunden und ein gesegnetes Weihnachtsfest.
Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen und freuen uns darauf, Sie auch im kommenden Jahr wieder bei uns im TSV Feucht begrüßen zu dürfen.
Herzliche Grüße und ein gesundes Neues Jahr,
Klaus Schoderer
sowie das gesamte TSV-Vorstands-Team
Zu unserem Heimspiel am Sonntag begrüßen wir die Gäste aus Ezelsdorf am Segersweg.
Neben dem TSV Winkelhaid sind die Gäste die einzige Mannschaft, die mit erster und zweiter Mannschaft in Feucht begrüßt werden kann. Die erste Mannschaft aus Ezelsdorf machte nach dem Aufstieg in die Kreisliga dort weiter wo sie in der Kreisklasse aufgehört hat. Sie gewannen. Dies mussten auch die bisher stark aufspielenden Wolfsteiner am letzten Spieltag erfahren. Für die erste Mannschaft vom TSV 04 Feucht waren es - wie leider so oft - zwei gebrauchte Spiele.
Gegen den SV Rasch setzte es eine unglückliche Niederlage, gegen eine spielstarke, junge Wendelsteiner Mannschaft konnte immerhin ein Unentschieden erreicht werden. Leider zu wenig in der aktuellen Situation, manchmal muss man aber auch mit einem Punkt zufrieden sein. Hoffnung macht der Einsatz von Lukas Halbig, der in seinem ersten Spiel andeuten konnte, die erhoffte Verstärkung zu sein. Bitter ist die Verletzung unseres alten Haudegens Matze Meinhardt, der sich in der Nachspielzeit schwer verletzte und erst einmal ausfällt.
Auch für die zweite Mannschaft waren es gebrauchte zwei Spiele gegen Spitzenteams aus der A-Klasse. Während die Oberöslbacher eiskalt die Fehler der Feuchter bestraften, nutzte Sindelbach ihre zahlreichen Möglichkeiten zu Beginn des Spiels nicht. Die Feuchter konnten so in der zweiten Halbzeit das 1:1 erzielen, waren anschließend mindestens ebenbürtig um am Schluss wieder mit 0 Punkten abzureißen. Bei beiden Mannschaften ist die Tabellensituation derzeit mehr als ungünstig. Die guten Leistungen, die phasenweise vorhanden sind, müssen die Feuchter endlich über 90 Minuten abrufen. Nur so kann der Anschluss in der Tabelle gehalten werden.
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