
Liebe TSV-Mitglieder und Freunde,
das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir möchten diese Zeit nutzen, um uns herzlich bei Ihnen zu bedanken. Für Ihren Besuch, für Ihre Treue und für die vielen angenehmen Begegnungen, die wir im Laufe des Jahres mit Ihnen erleben durften.
Die Weihnachtstage laden dazu ein, einen Gang zurückzuschalten, Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen und Kraft für das neue Jahr zu sammeln. Dafür wünschen wir Ihnen ruhige, erholsame Stunden und ein gesegnetes Weihnachtsfest.
Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen und freuen uns darauf, Sie auch im kommenden Jahr wieder bei uns im TSV Feucht begrüßen zu dürfen.
Herzliche Grüße und ein gesundes Neues Jahr,
Klaus Schoderer
sowie das gesamte TSV-Vorstands-Team
TSV 1904 Feucht Poomsae-Kadermitglieder räumen ab!
200 Poomsae-Taekwondoler aus ganz Deutschland fanden sich am vergangenen Wochenende in der Fritz-Husemann-Halle in Witten ein, um sich auf dem Bundesranglistenturnier zu beweisen. Auch drei Sportler des TSV-04-Feucht und Kadersportler der Bayrischen Taekwondo Union traten die lange Reise bis nach Norddeutschland an.
Mit weniger Training als bei der German Open in Hamburg zeigten Patrick Lebens, Tilman Gothner und Binh Duong aus Hessen, dass es nur auf den richtigen Takt ankommt. Im Team-Synchron zeigten sie eine starke Leistung, die mit mehr Training einen noch knapperen Abstand zum erstplatzierten Gegner „Deutschland“ eingebracht hätte. Sie präsentierten zwei beinahe vollkommen synchrone Formen, wofür das Team mit Silber belohnt wurde.

Dustin Seybold startete erneut im Paar mit Yasmin Flotow aus der NWTU. Ohne große Übung präsentierten sie sich als ein Ganzes und punkteten mit ihrer Kickhöhe sowie den kraftvollen Armtechniken. Verdienter Weise nahmen sie die Goldmedaille entgegen.


Auch im Einzel riss der Erfolg nicht ab. Lebens musste sich zwar wegen gesundheitlicher Probleme zurücknehmen, konnte sich jedoch trotzdem mit exakten Techniken und sauberen Ständen den fünften Platz erkämpfen. Gothner lief sich ebenfalls bis ins Finale. Mit seinen kraftvollen Blöcken und beschleunigten Kicks erlief er sich die Bronzemedaille.


Seybold hatte wieder an seinem Gegner von der German Open zu knabbern, gegen den er damals bereits zurückstecken musste. Mit neuem Mut zeigte er sich heute richtig gut. Trotz allem konnte er sich nicht voll und ganz behaupten. Seine Höhe der Fußtechniken sowie seine Beschleunigung der Armtechniken setzten ihn auf Rang Zwei. Er nahm somit die verdiente Silbermedaille mit nach Hause.
Nadine Niemeier startete zum ersten Mal auf einem Bundesranglistenturnier. Der starken Konkurrenz der Kadermitglieder musste sie sich allerdings geschlagen geben und verpasste den Einzug ins Semifinale.
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