
Liebe TSV-Mitglieder und Freunde,
das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir möchten diese Zeit nutzen, um uns herzlich bei Ihnen zu bedanken. Für Ihren Besuch, für Ihre Treue und für die vielen angenehmen Begegnungen, die wir im Laufe des Jahres mit Ihnen erleben durften.
Die Weihnachtstage laden dazu ein, einen Gang zurückzuschalten, Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen und Kraft für das neue Jahr zu sammeln. Dafür wünschen wir Ihnen ruhige, erholsame Stunden und ein gesegnetes Weihnachtsfest.
Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen und freuen uns darauf, Sie auch im kommenden Jahr wieder bei uns im TSV Feucht begrüßen zu dürfen.
Herzliche Grüße und ein gesundes Neues Jahr,
Klaus Schoderer
sowie das gesamte TSV-Vorstands-Team
Ein Saisonabschluss mit Paukenschlägen bei den U12-Volleyballerinnen des TSV 04 Feucht.
Während sich die Erste mit zwei überzeugenden Siegen gegen den SV Schwaig und den Nachbarn TV Altdorf tatsächlich ungeschlagen die Meisterschaft und damit die direkte Qualifikation zur Mittelfränkischen Meisterschaft sicherte, holte die Zweite mit „Marathon“-Coach Tobias Wolfsteiner bei drei Tiebreak-Matches abschließend noch einen Sieg und damit einen hervorragenden fünften Platz.
Es knisterte schon ein bisschen in der Halle kurz vor dem Match der beiden bis dato Ungeschlagenen. Und beide Teams gingen hochkonzentriert in die Partie, wobei die TSVlerinnen den besseren Start erwischten gegen die Schwaiger Mädels und vom Start weg die passendere Taktik gewählt hatten. Mit hammermäßigen Aufschlägen und annähernd fehlerfreiem Spielaufbau erspielten sich die Feuchter Mädels ein gutes Polster. Das Schwaiger Team versuchte ebenfalls alles, kämpfte leidenschaftlich, doch an diesem Tag war der TSV Feucht einfach zu druckvoll in seinen Aktionen. Besonders Lara Pittroff zeigte ein bärenstarkes Match und versuchte wirklich alles, um die TSV-Mädels aus dem Konzept zu bringen. Doch an diesem Tag war der verschworene Haufen mit Anna Lehmphul, Amelie Sommer und Nina Hoefer einfach zu stabil und damit zu stark. Schnell hatten sie die langen Bälle des SV Schwaig im Griff, konterten taktisch immer wieder geschickt und setzten mit guten, kurzen Bällen die richtigen Nadelstiche. So war es eben an diesem Tag ein klarer Sieg, doch der SV Schwaig war weit besser als es das Resultat am Ende aussagte. Mit 25:10 und 25:10 ging das Spitzenspiel glatt mit 2:0 an den TSV Feucht.
Im Anschluss ging es für die Feuchter Mädels gegen die Talentschmiede des TV Altdorf, ein Leistungsstützpunkt wie beim TSV Ansbach, die normalerweise bei weitem nicht die Kragenweite des TSV Feucht sind. Zu ungleich sind die Rahmenbedingungen, doch es gibt eben manchmal so Tage, da ist auch mal mehr als eine Überraschung drin. Vom Start weg entwickelte sich ein noch packenderes Spiel als gegen Schwaig, denn der TV war weit ausgeglichener aufgestellt. Hinzu kam, dass den TSV-Mädels der ein oder andere leichte Fehler unterlief. Doch die Kämpferherzen in die Hände genommen setzte sich der TSV dann doch Punkt um Punkt ab. Sehr variabel spielten beide Teams und die Fans sahen viele pfiffig herausgespielte Punkte auf beiden Seiten. Am Ende waren es dann tatsächlich die Feuchter Mädels, die sich verdient mit 2:0 (25:13; 25:17) den Sieg und damit ungeschlagen die Meisterschaft holten.
Und auch die Zweite wusste in ihrer Premierensaison noch ein Ausrufungszeichen zu setzen. Denn die Wolfsteiner-Marathon-Mädels kosteten Ihren abschließenden Spieltag in vollen Zügen aus und gingen in allen drei Partien durch den Tiebreak. Und hier sollte die Truppe lernen müssen, dass auch lange Führungen kein Sieggarant sind, sondern eben der letzte Punkt der Entscheidende ist. So musste sich das Team zunächst dem ASV Veitsbronn (27:25; 20:25; 13:15) und dann auch noch dem TSV Zirndorf (25:17; 18:25; 15:17) extrem knapp mit 1:2 geschlagen geben. Doch die Saison sollte dann doch noch einen tollen Abschluss finden, denn gegen VdS Spardorf II und von ihrer Ersten angepeitscht gelang Helena Bosch, Marli Smith und Julia Schröder dann doch noch ein Tiebreaksieg (25:22; 21:25; 15:8). Damit sicherte sich die Truppe aufgrund der vielen Satzgewinne tatsächlich noch einen starken fünften Tabellenplatz.

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