
Liebe TSV-Mitglieder und Freunde,
das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir möchten diese Zeit nutzen, um uns herzlich bei Ihnen zu bedanken. Für Ihren Besuch, für Ihre Treue und für die vielen angenehmen Begegnungen, die wir im Laufe des Jahres mit Ihnen erleben durften.
Die Weihnachtstage laden dazu ein, einen Gang zurückzuschalten, Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen und Kraft für das neue Jahr zu sammeln. Dafür wünschen wir Ihnen ruhige, erholsame Stunden und ein gesegnetes Weihnachtsfest.
Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen und freuen uns darauf, Sie auch im kommenden Jahr wieder bei uns im TSV Feucht begrüßen zu dürfen.
Herzliche Grüße und ein gesundes Neues Jahr,
Klaus Schoderer
sowie das gesamte TSV-Vorstands-Team
Am Sonntag treten die Volleyballerinnen der SG Feucht / Schwaig wohl zu ihrer letzten Saisonverlängerung in Ansbach an (Spielbeginn 10 Uhr, Theresien-Gynmasium, Schreibmüllerstr. 10).
Dank dem erfreulichen aber nicht erwarteten Erreichen des Qualifikationsturniers und der noch überraschenderen Qualifikation zur Mittelfränkischen Meisterschaft dürfen sich die SG-Mädels nochmals mit den Bezirksbesten messen.
Zu Beginn der Spielzeit sollte sich das Team nach Willen der Verantwortlichen gleich mit den stärksten U16-Teams Mittelfrankens messen um ein möglichst intensives erstes Lehrjahr zu bekommen. Die Masse der SG-Spielerinnen spielen ja eigentlich noch U14 und sind damit den Gegnern damit schon körperlich deutlich unterlegen. Doch das Team entwickelte sich erstaunlich schnell und darf sich zur Belohnung nun nochmals mit den Besten messen.
In einem Feld mit dem TSV Ansbach, TV Bad Windsheim und TV Altdorf wird die SG nur krasser Außenseiter sein und einfach versuchen, gut gegenzuhalten, tapfer zu kämpfen und aus jeder Aktion zu lernen. Die anderen beiden Teilnehmer, der TV 1860 Fürth und der Post SV Nürnberg, könnten an einem guten Tag der SG auf Augenhöhe sein. Gegen Fürth verlor man bisher stets relativ knapp, gegen Post gelang damals sogar der erste Saisonsieg.
Allerdings wird mit Anna Lehmphul eine wichtige Zuspielerin fehlen, so dass die Truppe taktisch wieder etwas in die Trickkiste greifen muss. Doch solche Experimente klappten bei der Quali schon ganz gut – man darf gespannt sein, wie sich der SG-Zwergensturm dieses Mal verkaufen kann.
„Wir erwarten erstmal nix außer einer mutig kämpfenden Mannschaft. Das hier ist eh alles schon die zweite Zugabe der Saison und wir nehmen uns einfach mal vor, dass wir nicht Letzter werden wollen – und das wird schwer genug“, schmunzelt Trainer Armin Hoefer. Aber er sagt auch klar, dass er voll auf Leistung spielen wird und man sich nicht kampflos ergeben wird. Diese Einstellung wird auch nötig sein, um überhaupt halbwegs Paroli bieten zu können. Auf diesem Niveau kann er sich als klarer Underdog auch kaum große Wechselspielchen leisten.
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