
Liebe TSV-Mitglieder und Freunde,
das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir möchten diese Zeit nutzen, um uns herzlich bei Ihnen zu bedanken. Für Ihren Besuch, für Ihre Treue und für die vielen angenehmen Begegnungen, die wir im Laufe des Jahres mit Ihnen erleben durften.
Die Weihnachtstage laden dazu ein, einen Gang zurückzuschalten, Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen und Kraft für das neue Jahr zu sammeln. Dafür wünschen wir Ihnen ruhige, erholsame Stunden und ein gesegnetes Weihnachtsfest.
Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen und freuen uns darauf, Sie auch im kommenden Jahr wieder bei uns im TSV Feucht begrüßen zu dürfen.
Herzliche Grüße und ein gesundes Neues Jahr,
Klaus Schoderer
sowie das gesamte TSV-Vorstands-Team
Im Nachholspiel beim 1. FC Schwand verpasste es die Völkel-Elf, den Heimsieg gegen Lauterhofen vom vergangenen Sonntag zu vergolden.
Zwar konnte man durch das Remis und der um zwei Tore besseren Tordifferenz beim 1. FC Schwand den SVL vom Aufstiegsrelegationsplatz verdrängen, jedoch wäre bei einem Sieg gar der Rückstand auf Primus Höhenberg auf einen Zähler geschmolzen. Von Beginn an war es eine sehr hitzige Begegnung, Feucht fand aber in der ersten halben Stunde so gut wie nicht statt.
Schon in der vierten Minute gingen die Hausherren durch Andre Haas nach einem Fernschuss aus gut 25 Metern in Führung. Nur sechs Minuten später erhöhte Schwand durch Daniel Reigber, der eine Freistoßflanke unter Mithilfe eines Feuchter Verteidigers einköpfte, auf 2:0. Kurz danach musste TSV-Keeper Willig sein ganzes Können aufbieten, als er einen Distanzschuss an die Latte lenkte. Nun wachte das Team um Coach Jan Völkel endlich auf und kam durch Stephan Löhr und Dennis Andörfer zu ersten Möglichkeiten. Den 2:1-Anschlusstreffer besorgte Sebastian Löhr nach Zuspiel seines Bruders Stephan. Vorausgegangen war ein Fehler im Spielaufbau der Schwander.
In der zweiten Hälfte war nun der TSV das dominierende Team und hatte ein Dutzend Chancen, um die Partie zu drehen. Jedoch dauerte es bis zur 78. Minute, als ein Freistoß von Astrit Veliqi aus 18 Metern zentraler Position durch die Mauer im Schwander Tor einschlug. In der Schlussphase wurde der Torschütze im Strafraum gelegt, die Pfeife des Unparteiischen blieb aber stumm. Auch die Heimelf hatte in der Nachspielzeit noch eine Möglichkeit zum Siegtreffer, doch der Schiedsrichter hatte den Schwander Angreifer im Abseits gesehen. Somit blieb es beim insgesamt leistungsgerechten Remis. Am kommenden Sonntag muss die Zeidler-Elf dann zum Derby beim 1. FC Altdorf ran, um den zweiten Tabellenplatz zu verteidigen.
Bericht: Der Bote

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