
Liebe TSV-Mitglieder und Freunde,
das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir möchten diese Zeit nutzen, um uns herzlich bei Ihnen zu bedanken. Für Ihren Besuch, für Ihre Treue und für die vielen angenehmen Begegnungen, die wir im Laufe des Jahres mit Ihnen erleben durften.
Die Weihnachtstage laden dazu ein, einen Gang zurückzuschalten, Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen und Kraft für das neue Jahr zu sammeln. Dafür wünschen wir Ihnen ruhige, erholsame Stunden und ein gesegnetes Weihnachtsfest.
Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen und freuen uns darauf, Sie auch im kommenden Jahr wieder bei uns im TSV Feucht begrüßen zu dürfen.
Herzliche Grüße und ein gesundes Neues Jahr,
Klaus Schoderer
sowie das gesamte TSV-Vorstands-Team
Im letzten Spiel der Saison trafen die zweiten Männer der SG Altenfurt/Feucht auf den TSV Johannis.
Mit einem Sieg konnten die SGler den Wiederaufstieg in die Bezirksliga perfekt machen. Zunächst musste die Mannschaft von Ingo Freisler aber erst noch gegen eine sehr erfahrene Mannschaft, die mit Lutz Herbold den Toptorschützen der Liga in ihren Reihen hatte, bestehen.
Zu Beginn der ersten Hälfte konnte sich die SG unter anderen durch Tempogegenstöße des pfeilschnellen Stefan Kretzschmar, sowie durch einen 7m-Treffer des wiedergenesenen Abwehrspezialisten Christian Gradel kurzzeitig auf 5:1 absetzen. Die erfahrenen Spieler des TSV ließen sich davon nicht beeindrucken, spielten ihre Angriffe sehr ruhig und bedacht herunter und brachten ihren Torschützen Lutz Herbold immer wieder in eine gute Wurfposition. Dieser zeigte, dass er nicht zu Unrecht an der Spitze der Torschützenliste steht. In Verbindung mit einer schwachen Chancenverwertung des SG-Angriffs in dieser Phase, gelang es dem TSV wieder auf 7:8 nach 20 Minuten aufzuschließen. Darauf reagierte Ingo Freisler mit einer Auszeit. Diese schien Wirkung zu gezeigt zu haben. Denn in den letzten 10 Minuten der ersten Hälfte kassierte die SG nur noch 3 Tore und erzielte selbst 8 Treffer.
Diese Leistung wollte man in der 2. Halbzeit bestätigen und die Führung weiter ausbauen. Gesagt – getan. Nach 40 Minuten stand es bereits 10:23 für die SG. Die Mannschaft zeigte jetzt noch einmal, welches Potential wirklich in ihr steckt und spielte wie ein würdiger Bezirksklasse-Meister. Man merkte, dass die Kräfte der Heimmannschaft schwanden, was der noch vergleichsweise jungen SG-Mannschaft ebenfalls in die Karten spielte. Mit dem Endstand von 15:35 können die SGler sehr zufrieden sein.
Und jetzt singen wir HUMBA HUMBA HUMBA tätärä, tätärä, tätäräää.
Danke Männer für die geile Saison! #niemehrletzteliga
J. Simon (1.-20.; 23% gehaltene Bälle), Prinzing (21.-40.; 73% gehaltene Bälle), Zicha (41.-60.; 50% gehaltene Bälle) – M. Simon (7/1), Hedwig (6/1), Schellkopf (7), Schrage (1), Kretzschmar (3), Biehler, Reichert (3), Schneider (3), Gradl (1/1), Kühnl (1), Ludwig (3)
Bericht: Stefan Zicha
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