
Liebe TSV-Mitglieder und Freunde,
das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir möchten diese Zeit nutzen, um uns herzlich bei Ihnen zu bedanken. Für Ihren Besuch, für Ihre Treue und für die vielen angenehmen Begegnungen, die wir im Laufe des Jahres mit Ihnen erleben durften.
Die Weihnachtstage laden dazu ein, einen Gang zurückzuschalten, Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen und Kraft für das neue Jahr zu sammeln. Dafür wünschen wir Ihnen ruhige, erholsame Stunden und ein gesegnetes Weihnachtsfest.
Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen und freuen uns darauf, Sie auch im kommenden Jahr wieder bei uns im TSV Feucht begrüßen zu dürfen.
Herzliche Grüße und ein gesundes Neues Jahr,
Klaus Schoderer
sowie das gesamte TSV-Vorstands-Team
Am Sonntagnachmittag stand das Spiel gegen das Tabellenschlusslicht HV Nürnberger Westen auf dem Programm.
Doch bevor es losgehen konnte, mussten die SGler zunächst eine halbe Stunde vor verschlossenen Türen in der Kälte warten, denn der Hallenschlüssel war nicht aufzufinden. Der Stimmung tat das keinen Abbruch und man wärmte sich in Pinguin-Manier in einem engen Kreis und schaute Videos von loderndem Kaminfeuer.
Nachdem sich die Mannschaften erwärmt hatten, konnte das Spiel mit etwas Verspätung angepfiffen werden. Marc Simon eröffnete die Partie mit dem ersten Tor für die SG. Es sollte nicht sein letztes gewesen sein. Die Abwehr lies kaum etwas zu und wenn doch einmal ein Wurf auf das SG-Tor kam, war Torhüter Joshua Simon zur Stelle. So fiel Tor um Tor für die SG Altenfurt/Feucht. Nach einer viertel Stunde stand es bereits 10:0. Dieser Vorsprung wurde kontinuierlich ausgebaut. In der 29. Minute erzielten die Gastgeber ihren ersten Treffer durch Cenk Akman. Kurz vor der Pausensirene traf Timo Fischer für den HV zum Halbzeitstand von 2:19.
Trotz des deutlichen Ergebnisses stellte die SG den Spielbetrieb nicht ein, sondern hielt die Konzentration hoch, wodurch das Ergebnis aus der ersten Hälfte nochmals getoppt werden konnte. Nach einer gelungenen Abwehraktion sprintete Jörg Hedwig in bekannter Manier nach vorne und erzielte den 40. Treffer für die Gäste. Die letzten Tore gingen auf das Konto von Stefan Kretzschmar, der mit seinen unwiderstehlichen Antritten ein ums andere Mal im Tempogegenstoß sicher verwandelte. Am Ende sollte er zusammen mit Marc Simon die meisten Tore (je 9) erzielt haben. Mit dem Endstand von 44:4 kann der Trainer Ingo Freisler sehr zufrieden sein. Denn seine Mannschaft ruhte sich nie auf dem Vorsprung aus, sondern blieb stets hungrig auf das nächste Tor. Super Einstellung Männer!
Dass dieses Spiel ein ungleiches Duell zweier Mannschaften mit vollkommen unterschiedlichen Voraussetzungen war, steht außer Frage. Dennoch geht ein Dank an den Gegner, der dieses Spiel sehr fair und ohne unsportliche Aktionen zu Ende brachte.
Am nächsten Sonntag geht es für die Mannschaft von Ingo Freisler zu Hause in der Altenfurter Ballspielhalle gegen den TSV Johannis. Zuschauer sind wie immer gerne gesehen.
Zicha (46.-60.; 100% gehaltene Bälle), J. Simon (1.-45.; 75% gehaltene Bälle) – Kühnl (1), M. Simon (9/2), Reichert (4), Hedwig (8/3), Großmann (2), Schlötterer (2), Schellkopf (7), Schrage (2), Kretzschmar (9)
Bericht: Stefan Zicha
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