
Liebe TSV-Mitglieder und Freunde,
das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir möchten diese Zeit nutzen, um uns herzlich bei Ihnen zu bedanken. Für Ihren Besuch, für Ihre Treue und für die vielen angenehmen Begegnungen, die wir im Laufe des Jahres mit Ihnen erleben durften.
Die Weihnachtstage laden dazu ein, einen Gang zurückzuschalten, Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen und Kraft für das neue Jahr zu sammeln. Dafür wünschen wir Ihnen ruhige, erholsame Stunden und ein gesegnetes Weihnachtsfest.
Wir danken Ihnen für Ihr Vertrauen und freuen uns darauf, Sie auch im kommenden Jahr wieder bei uns im TSV Feucht begrüßen zu dürfen.
Herzliche Grüße und ein gesundes Neues Jahr,
Klaus Schoderer
sowie das gesamte TSV-Vorstands-Team
Die Handball-Damen der SG Altenfurt/Feucht verlieren beim ESV Flügelrad mit 23:30.
Es ist die dritte Niederlage in vier Spielen der Rückrunde. Damit stehen die Aufsteigerinnen weiterhin auf dem vorletzten Tabellenplatz.
Die SG trat mit inzwischen gewohnt kleinem Kader zum Spiel beim ESV Flügelrad an. Stefanie Schmidt kehrte nach einer Verletzung an den Kreis zurück und füllte damit eine große Lücke. Auf anderen Positionen fehlt es jedoch weiterhin an Wechseloptionen.
Trotzdem konnte die SG Altenfurt/Feucht in der ersten Halbzeit gut mit den Gastgeberinnen mithalten. Variables Angriffsspiel schuf immer wieder Lücken in der offensiven Abwehr von Flügelrad und erlaubte so Torerfolge. Allerdings stand auch die SG-Abwehr häufig zu offen und war zu zögerlich im Eins-gegen-Eins-Spiel. Somit stand es zur Halbzeit 10:12.
In der zweiten Spielhälfte erzielte der ESV Flügelrad durch schnelles Umschalten mehrere leichte Tore in Folge und war nach 45 gespielten Minuten mit fünf Toren in Führung. Die Offensive der SG Altenfurt/Feucht war durch die flexible Abwehr der Flügelrader Damen zunehmend blockiert und Tore konnten nur noch durch Einzelaktionen gemacht werden. Die eigene Abwehrarbeit war häufig zu langsam. Flügelrad setzte sich durch schnelles Spiel konsequent durch. Die SG Altenfurt/Feucht konnte den Torabstand nicht mehr verringern, das Zusammenspiel war in der Schlussphase der Partie komplett aus dem Tritt gekommen. Schlussendlich verlieren die SG-Damen mit 23:30.
Aufstellung: Rebecca Kadlec, Elke Nitsche, Sarah Tesfaye, Stefanie Schmidt (5/1), Anja Gehrling, Nadine Müller (5), Rebekka Makari (3), Tatjana Beyer (6/1), Lena Nitsche (4).
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